HANDBALL

Mainfranken verliert den zweiten Tabellenplatz

Landesliga Nord Frauen

 

HSG Mainfranken – HC Sulzbach-Rosenberg 24:25  
DJK Rimpar – ESV Regensburg II 19:30  
Post SV Nbg – SV Obertraubling 24:21  
HSG Pleichach – TS Herzogenaurach II 27:19  
SC 04 Schwabach – HC Forchheim 29:22  
Kunstadt/Weidhausen – 1. FC Nürnberg Handball 26:26  
TSV Wendelstein – TV Marktsteft 25:31  

 

 

1. (1.) ESV Regensburg II 18 15 2 1 507 : 343 32 : 4  
2. (3.) Post SV Nbg 17 12 2 3 419 : 378 26 : 8  
3. (2.) HSG Mainfranken 18 12 2 4 442 : 404 26 : 10  
4. (4.) SC 04 Schwabach 18 12 0 6 487 : 417 24 : 12  
5. (5.) TS Herzogenaurach II 18 9 1 8 411 : 410 19 : 17  
6. (6.) SV Obertraubling 18 9 1 8 347 : 361 19 : 17  
7. (7.) HSG Pleichach 18 9 0 9 366 : 400 18 : 18  
8. (8.) HC Sulzbach-Rosenberg 18 8 1 9 420 : 410 17 : 19  
9. (9.) TV Marktsteft 18 8 1 9 415 : 451 17 : 19  
10. (10.) DJK Rimpar 17 6 1 10 325 : 340 13 : 21  
11. (11.) Kunstadt/Weidhausen 17 5 3 9 388 : 420 13 : 21  
12. (12.) HC Forchheim 17 4 3 10 355 : 417 11 : 23  
13. (13.) 1.FC Nürnberg Handball 18 4 1 13 398 : 432 9 : 27  
14. (14.) TSV Wendelstein 18 2 0 16 362 : 459 4 : 32  

 

HSG Mainfranken – HC Sulzbach-Rosenberg 24:25 (12:11).

Nach der Klatsche zuletzt beim Spitzenspiel in Regensburg hat die HSG Mainfranken überraschend auch ihr Heimspiel gegen Sulzbach-Rosenberg verloren. Damit ging der HSG vorerst zu allem Überfluss auch noch der zweite Rang in der Tabelle verlustig. Zwei entscheidende Faktoren machte Mainfrankens Trainerin Steffi Placht für die Niederlage verantwortlich. Erstens: Obwohl die Gäste bei ihren Angriffen häufig unter Druck gerieten, weil ihnen Zeitspiel drohte, vermochte die HSG-Abwehr nicht mit der letzten Konsequenz dazwischenzugehen und konnte so häufig den Einschlag nicht verhindern. Zweitens: Die Anzahl der Fehlwürfe im eigenen Angriff schätzte Placht ihre Zahl auf 20. Zu viel, um erfolgreich zu sein. Vor allem von den Außenpositionen trafen ihre Spielerinnen wenig.

Die Pleite beim Tabellenführer in Regensburg vor Wochenfrist habe zwar vielleicht bei der ein oder anderen Spielerin noch eine Rolle im Hinterkopf gespielt, eine Ausrede dürfe das aber nicht sein, findet Placht, und ergänzt mit Blick auf die nun folgende spielfreie Woche: „Vielleicht tut uns die Pause ganz gut.“

Mainfranken: Melanie Meyer 11/5, Flohr 3, Neeser 3, Trabold 3, Selina Geißler 2, Ebner 2. Sulzbach: Zientek 6, Ertel 5/1, Wagner 5, Eckert 2, Lang 2, Stefanie Häckl 2/2, Tanja Häckl 1, Krieger 1, Franziska Mutzbauer 1.

TSV Wendelstein – TV Marktsteft 25:31 (12:16)

Nach schwachen Ergebnissen in diesem Jahr bot sich dem TV Marktsteft die willkommene Gelegenheit, durch ein Erfolgserlebnis beim Liga-Schlusslicht TSV Wendelstein neuen Mut zu schöpfen. Diese Chance nutzte der TVM und fuhr wichtige zwei Punkte ein, um sich von der Abstiegszone fernzuhalten. Marktsteft benötigte ein wenig Anlaufzeit. Nach einer knappen Viertelstunde gingen die Gäste durch den Treffer von Sophie Wendel erstmals in Führung und bestimmten das Geschehen fortan. „Wir waren in der Abwehr konzentriert und haben das Spiel offensiv gut in die Breite gezogen, wodurch wir über die Außen und aus dem Rückraum immer wieder zum Abschluss gekommen sind“, erklärte Marktstefts Co-Trainerin Valentina Dennerlein, die darüber hinaus die Torhüterleistung Lara Mosers hervorhob.

Der TVM baute seinen Vorsprung auf diese Weise kontinuierlich aus und steuerte recht früh einem ungefährdeten Erfolg entgegen. Sieben Treffer legten die Gäste in der Spitze zwischen sich und den Gegner und ließen damit keinerlei Zweifel daran, wer das Parkett als Sieger verlassen würde. „Es war ein wichtiges Spiel, in dem wir die Punkte mitgenommen haben, wodurch die Mädels wieder Selbstvertrauen tanken konnten“, freute sich Dennerlein über den ersten Auswärtssieg in der Rückrunde.

Wendelstein: Möller 9/1, Buchard 3/2, Gocke 3, von Strenge Heckel 3, Galonska 2, Grosam 2, Brückel 1, Hellfaier 1, Würsig 1. Marktsteft: Müller-Scholden 11/4, Ina Hertlein 8, Wendel 5, Lenzer 3, Jule Hertlein 1, Hirsch 1, Reinertz 1, Streng 1.

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