HANDBALL: LANDESLIGA

Michelfeld schlägt sich selbst

Handball

Landesliga Nord Männer

 

HSG Fichtelgebirge – SV Michelfeld 23:22  
TSV Mainburg – TSV Rothenburg 30:26  
TSV Roßtal – ASV Cham 24:28  
TV Münchberg – TV Erl.-Bruck II 35:30  
HC Erlangen III – HSG Lauf/Heroldsberg 28:24  
MTV Ingolstadt – HSG Freising/Neufahrn 25:22  
HaSpo Bayreuth II – MTV Stadeln 28:24  

 

 

1. (1.) ASV Cham 5 5 0 0 153 : 124 10 : 0  
2. (4.) TSV Mainburg 5 4 0 1 123 : 124 8 : 2  
3. (2.) TSV Roßtal 5 3 1 1 142 : 133 7 : 3  
4. (3.) HSG Lauf/Heroldsberg 4 3 0 1 101 : 84 6 : 2  
5. (5.) HSG Fichtelgebirge 5 3 0 2 124 : 115 6 : 4  
6. (6.) TV Münchberg 5 3 0 2 143 : 137 6 : 4  
7. (12.) HC Erlangen III 5 2 0 3 135 : 144 4 : 6  
8. (8.) TV Erl.-Bruck II 5 2 0 3 131 : 144 4 : 6  
9. (9.) SV Michelfeld 5 2 0 3 121 : 129 4 : 6  
10. (7.) TSV Rothenburg 5 2 0 3 140 : 141 4 : 6  
11. (11.) HaSpo Bayreuth II 5 2 0 3 110 : 112 4 : 6  
12. (14.) MTV Ingolstadt 4 1 0 3 94 : 107 2 : 6  
13. (10.) MTV Stadeln 5 0 2 3 135 : 142 2 : 8  
14. (13.) HSG Freising/Neufahrn 5 0 1 4 111 : 127 1 : 9  

 

HSG Fichtelgebirge – SV Michelfeld 23:22 (8:9)

Auswärts ist weiter der Wurm drin beim SV Michelfeld. Auch im dritten Anlauf in fremder Halle verließ der Landesliganeuling – wenn auch diesmal knapp – das Parkett als Verlierer. Entscheidend für die Niederlage war letztlich der Start in die zweite Halbzeit, den die Michelfelder total verschliefen. Fast zehn Minuten blieben sie nach der Pause ohne eigenen Torerfolg, was die Heimmannschaft dazu nutzte, einen 8:9-Halbzeitrückstand in eine 14:9-Führung (39.) umzuwandeln. Diese Auszeit, die sich die Gäste unfreiwillig gönnten, erwies sich als zu große Hypothek, um etwas Zählbares aus dem Fichtelgebirge mitnehmen zu können.

„Mir ist es unerklärlich, wie zwei so unterschiedliche Halbzeiten zustandekommen können,“ sagte Marktstefts Vorsitzender Harald Dennerlein kopfschüttelnd. In der ersten Hälfte hatte es noch danach ausgesehen, als könnte der Aufsteiger die Auswärtsmisere beenden. Nach ausgeglichenem Beginn mit wechselnden Führungen erspielten sich die Gäste gegen Ende des ersten Durchgangs beim 5:7 (23.) erstmals einen Zwei-Tore-Vorsprung, verpassten es aber, sich trotz bester Gelegenheiten weiter abzusetzen und gingen so nur mit einem knappen Vorsprung in die Kabine. Den gaben die Michelfelder, die sich auch auswärts einmal mehr wieder über zahlreiche Unterstützung ihrer Fans freuen durften, wie eingangs beschrieben jedoch schnell aus der Hand.

„In der zweiten Halbzeit hat der Biss gefehlt. Alles, was vor der Pause gut war, war plötzlich weg,“ ärgerte sich Dennerlein und stellte fest: „Wir sind heute an uns selbst gescheitert.“ Fast wären die Michelfelder für ihre Aufholjagd, die sie in der Schlussphase starteten, noch belohnt worden. Die Heim-Sieben wusste mit der riskanten offenen Deckung der Gäste nämlich nichts anzufangen und beging zahlreiche leichte Fehler. So kam Michelfeld noch einmal in Schlagdistanz. Doch die Uhr lief am Ende gnadenlos gegen die Gäste, sodass es nicht mehr zum Ausgleich reichte.

Fichtelgebirge: Danielka 6, Bralic 5, Fronk 4,Petricevic 3, Mocker 2/2, Tröger 2, Birner 1. Michelfeld: Möslein 9/2, Faustmann 5, Olbrich 4, Häckner 1, Holler 1, Krapf 1, Schardt 1.

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