HANDBALL: LANDESLIGA NORD FRAUEN

Volkach lässt die Halle jubeln

Der erste Saisonsieg ist geschafft: Freude pur bei Volkachs Trainer Marcus Müller. Foto: Jürgen Sterzbach

Landesliga Nord Frauen

 

HC Sulzbach-Rosenberg – TSV Winkelhaid 24:29  
MHV Schweinfurt – VfL Günzburg 16:31  
ESV Regensburg II – TS Herzogenaurach II 26:17  
Post SV Nbg – HSG Mainfranken 33:27  
HSG Volkach – TV Gundelfingen 25:20  
SC Schwabach – SV Obertraubling 20:20  
HSG Pleichach – DJK Rimpar 24:20  

 

 

1. (1.) SC Schwabach 6 5 1 0 130 : 105 11 : 1  
2. (2.) VfL Günzburg 6 5 0 1 182 : 122 10 : 2  
3. (3.) TSV Winkelhaid 6 5 0 1 158 : 125 10 : 2  
4. (4.) SV Obertraubling 7 4 1 2 143 : 135 9 : 5  
5. (7.) Post SV Nbg 6 3 1 2 145 : 139 7 : 5  
6. (8.) HSG Pleichach 6 3 1 2 136 : 136 7 : 5  
7. (5.) DJK Rimpar 6 3 0 3 141 : 128 6 : 6  
8. (6.) HSG Mainfranken 5 2 1 2 123 : 119 5 : 5  
9. (11.) ESV Regensburg II 5 2 0 3 100 : 95 4 : 6  
10. (9.) TV Gundelfingen 6 2 0 4 125 : 136 4 : 8  
11. (10.) TS Herzogenaurach II 6 2 0 4 128 : 144 4 : 8  
12. (14.) HSG Volkach 7 1 1 5 132 : 183 3 : 11  
13. (12.) HC Sulzbach-Rosenberg 6 1 0 5 125 : 149 2 : 10  
14. (13.) MHV Schweinfurt 6 1 0 5 108 : 160 2 : 10  

 

HSG Volkach – TV Gundelfingen 25:20 (13:11). Den ersten Sieg nach ihrem Aufstieg feierten die Volkacherinnen zu Hause. „Es war sehr wichtig für die Moral meiner Mannschaft, dass wir die Kurve gekriegt haben“, freute sich Trainer Marcus Müller über einen verdienten Erfolg. Bei einer besseren Chancenverwertung hätte der sogar höher ausfallen können.

Die Gastgeberinnen kamen gut ins Spiel und führten nach einer Viertelstunde bereits mit 9:4. „Danach hat sich der Schlendrian eingeschlichen und der Gegner holte auf“, berichtete Müller. Zehn Minuten vor der Halbzeit erzielten die Gäste den Ausgleich zum 10:10. Allerdings ließ sich Volkach nicht von seinem Tempohandball abbringen, agierte nach einer von Co-Trainer Christian Liebenstein vorgeschlagenen Umstellung in der Abwehr weiter zielstrebig nach vorne und rückte kurz nach dem Seitenwechsel bis 17:12 vor. „In der Halbzeit haben wir die passenden Worte gefunden und die richtigen Maßnahmen getroffen“, fand Müller.

Einfache Tore durch Gegenstöße nach Ballgewinnen waren die Folge. In der restlichen Spielzeit pendelte der Vorsprung Volkachs zwischen drei und fünf Toren. Der Sieg geriet somit nicht mehr in Gefahr. „Den Schwung wollen wir mitnehmen“, erklärte Müller, muss sich wegen eines spielfreien Wochenendes aber zwei Wochen bis zum nächsten Heimspiel gegen Sulzbach-Rosenberg gedulden. Das Spiel in Schweinfurt wurde auf 22. Dezember verlegt.

Volkach: Schlachter 5/1, Wagenhäuser 5, Hanna Werner 4, Scheller 3, Krämer 3/2, Teresa Werner 3, Liebenstein 1, Zängler 1. Gundelfingen: Cindy Huber 5, Haselmeier 3, Jana Kling 3, Sarah Huber 3, Gerstmayr 2, Jennifer Kling 2, Bergbreiter 2.

Post-SV Nürnberg – HSG Mainfranken 33:27 (15:10). Auch das Duell mit Aufsteiger Nürnberg endete für die Mainfränkinnen mit einer Niederlage. Zu viele Fehler im Spiel nach vorne und hinten ohne die letzte Konsequenz traten die Gäste auf. Nachdem sie vor der Halbzeit bereits mit bis zu sechs Toren in Rückstand gelegen waren, holten sie nach dem Seitenwechsel beim 17:18 bis auf ein Tor auf, verpassten aber den Ausgleich, der möglicherweise die Wende gebracht hätte. Anschließend setzten sich die Nürnbergerinnen zehn Minuten vor Schluss vorentscheidend auf sieben Tore ab.

Nürnberg: Hirschmann 8, Melina Schwab 6, Lederer 6, Weber 5/4, Patterson-Aykent 3, Corinna Schwab 3, Berthold 1, Hoffmann 1. Mainfranken: Melanie Meyer 13/2, Golm 4, Geißler 3, Geuder 3, Ebner 2, Julia Meyer 1, Coccorullo 1, Franziska Schwab 1.

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