Würzburg

Wie Corona zum Betrug beim Schach beiträgt

Wenn die Pandemie Sportler in den Shutdown zwingt, bleibt Schachspielern immer noch ein Ausweg: der Rückzug ins Internet. Doch der birgt Gefahren - für Vereine und das Spiel.
Der Markt für Online-Schach wächst in Zeiten von Pandemie und Lockdowns. Millionen Schachpartien werden täglich im Internet ausgetragen (wie hier auf unserem Symbolbild).
Foto: OMT | Der Markt für Online-Schach wächst in Zeiten von Pandemie und Lockdowns. Millionen Schachpartien werden täglich im Internet ausgetragen (wie hier auf unserem Symbolbild).

Die Corona-Pandemie hat viele Verlierer und manche Gewinner. Während die meisten anderen der 65 Spitzenverbände innerhalb des Deutschen Olympischen Sportbunds schon wieder im Lockdown sind, kommt der Schachbund mit den Folgen der Krise gut klar. Denn um in Corona-Zeiten Schach zu spielen, müssen sich die Beteiligten nicht zwangsläufig gegenüber sitzen. Es genügen Geistesgegenwart, ein Computer und ein funktionierender Internetzugang. Für Norbert Lukas vom Schachklub Schweinfurt 2000 ist Online-Schach Fluch und Segen zugleich.

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