Kleine Hertha-Verwandlung schenkt Dardai Zeit

Torjubel       -  Herthas Torschütze Jürgen Ekkelenkamp (l-r) und Santiago Ascacibar jubeln nach dem Tor zum 2:0 neben Frankfurts Evan Ndicka.
Foto: Arne Dedert/dpa | Herthas Torschütze Jürgen Ekkelenkamp (l-r) und Santiago Ascacibar jubeln nach dem Tor zum 2:0 neben Frankfurts Evan Ndicka.

Inmitten der schweren Krise und im Kampf um den eigenen Job bediente sich Pal Dardai bei Hertha BSC einfachster Mittel. „Es war manchmal wie im Kindergarten - so, wohin muss man gehen, was muss man machen?”, beschrieb der Chefcoach die Debatte seines Teams vor dem elementar wichtigen 2:1 bei Eintracht Frankfurt, das auch Dardai vorerst weiter den Posten gesichert haben dürfte. Im Videoraum, den Torschütze Marco Richter als „Kino” beschrieb, legten Chefcoach und Spieler die Basis für ein beachtliches Comeback, das den Hauptstädtern so nicht zuzutrauen war.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung