Kriminologe Pfeiffer bezeichnet E-Sport als „Einstiegsdroge”

Christian Pfeiffer       -  Der Kriminologe Christian Pfeiffer, langjähriger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, zu Gast in der ARD-Talkshow „Maischberger”.
Foto: Horst Galuschka/dpa | Der Kriminologe Christian Pfeiffer, langjähriger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, zu Gast in der ARD-Talkshow „Maischberger”.

Ist das noch Zocken - oder schon Sport? Seit Jahren ringt E-Sport, virtueller Sport, in Deutschland um mehr Anerkennung. In der Politik stoßen die Lobbyverbände zunehmend auf offene Ohren. Das ist eine Entwicklung, die dem Kriminologen Christian Pfeiffer Sorge bereitet. „Das ist eine Einstiegsdroge”, sagt der langjährige Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), der Deutschen Presse-Agentur über aus seiner Sicht nur scheinbar harmlose Fußball-Spiele. „Darüber finden die Jungs den Zugang zu anderen Spielen.” Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) geht davon aus, ...

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