Berlin

Labbadia: „Verzwickte” Situation mit Norwegen-Rückkehrer

Rune Jarstein       -  Muss eine zehntägige Quarantäne einhalten: Hertha-Keeper Rune Jarstein.
Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB | Muss eine zehntägige Quarantäne einhalten: Hertha-Keeper Rune Jarstein.

Im Moment könne Hertha BSC keine rechtsverbindliche Aussage treffen, ob der Ersatzkeeper für das Meisterschaftsspiel am 21. November gegen Borussia Dortmund (20.30 Uhr/Sky) im Berliner Olympiastadion zur Verfügung stehe oder nicht.

Die Herthaner gehen aber davon aus, dass das Gesundheitsamt in Berlin-Charlottenburg nun für Jarstein zuständig sei, betonte Kommunikations- und Medienchef Marcus Jung. Jarstein ist seit dem 15. November wieder in Berlin. Der 36-Jährige hatte wie die anderen Legionäre auch die Nationalmannschaft mit einer Sondererlaubnis verlassen dürfen, nachdem die Partie in Rumänien wegen des positiven Befundes beim ehemaligen Braunschweiger Profi Omar Elabdellaoui abgesagt und allen eine zehntägige Quarantäne verordnet worden war. Diese soll nach Auffassung norwegischer Behörden aber auch im Ausland gelten.

Nach den Vorgaben des Gesundheitsamts in Berlin-Charlottenburg kann Jarstein indes nach zwei Tests mit negativem Befund wieder das Training aufnehmen. Einmal wurde er bereits getestet. Sie stünden aber weiter mit Norwegen in Kontakt, versicherte Jung.

© dpa-infocom, dpa:201116-99-353569/3

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