FUSSBALL: LANDESLIGA

Markus Köhler wird Coach in Karlburg

Markus Köhler wird ab der Saison 2019/20 Trainer des Fußball-Landesligisten TSV Karlburg.
Markus Köhler wird ab der Saison 2019/20 Trainer des Fußball-Landesligisten TSV Karlburg. Foto: H. Vogel

Die Nachfolge des zum Saisonende auf eigenen Wunsch scheidenden Trainers Patrick Sträßer beim TSV Karlburg ist geklärt: Markus Köhler, aktuell noch Coach der Kreisliga-Mannschaft, übernimmt in der kommenden Runde das Landesliga-Team. Das gab der Verein am Wochenende ineiner Pressemitteilung bekannt.

Der 32-jährige gebürtige Karlburger hat beim TSV als Spieler alle Jugendteams durchlaufen und war in der ersten Mannschaft in der Bezirksoberliga aktiv, bevor er im Jahr 2010 zum Landesligist ASV Rimpar wechselte. Von dort zog es ihn zur Saison 2017/2018 zurück zu seinem Heimatverein, wo er als Coach die Reserve übernahm.

„Es freut mich sehr, dass der Verein mir das Vertrauen schenkt und ich mich höherklassig beweisen kann“, wird Köhler in der Pressemitteilung zitiert. „Mit einem weinenden Auge blicke ich natürlich zu den Jungs unseres Kreisliga-Teams, mit denen ich sehr gerne zusammengearbeitet habe. Dennoch will ich die sich nun bietende Chance beim Schopfe packen.“

Vorstand Fußball Michael Gehret sagt: „Markus Köhler war unser Wunschkandidat, und wir sind glücklich darüber, dass wir gemein-sam mit ihm diesen Schritt gehen. Er lebt für den Fußball, verfügt über große Expertise im taktischen Bereich sowie bei der Trainingssteuerung, hat eine enge Bindung zum Verein und passt damit vollauf in das Anforderungsprofil.“

Suche nach spielendem Co-Trainer läuft

Sträßers aktuellen Assistenten Daniel Diroll – er wird sein Engagement ebenfalls zum Saisonende beenden – soll ein erfahrener, spielender Co-Trainer ersetzen. Die Suche nach geeigneten Kandidaten laufe derzeit ebenso, wie die nach einem neuen Coach für das Kreisliga-Team, heißt es in der Mitteilung weiter.

Der TSV Karlburg ist als Herbstmeister in die Winterpause gegangen und führ die Landesliga mit vier Punkten Vorsprung auf Rimpar an.

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