Karlburg

Warum in Karlburg die Vorfreude auf die Heimpremiere riesig ist

Gegen Großbardorf darf der Bayernligist erstmals seit 2019 wieder mehr als 200 Zuschauer auf sein Sportgelände lassen. Ganz ohne Hygieneregeln geht es aber dennoch nicht.
Musste in Seligenporten ausgewechselt werden, wird gegen Großbardorf aber wohl dabei sein: Karlburgs Stürmer Pascal Jeni
Foto: Hans Will | Musste in Seligenporten ausgewechselt werden, wird gegen Großbardorf aber wohl dabei sein: Karlburgs Stürmer Pascal Jeni

"Die Vorfreude ist riesig", sagt Markus Köhler, Trainer des Fußball-Bayernligisten TSV Karlburg, vor dem ersten Heimspiel, das sein Team in dieser Saison absolviert. Gegner auf dem Sportplatz in der Au ist am Dienstagabend der TSV Großbardorf (Anpfiff 18.30 Uhr).Die Karlburger Vorfreude hat gleich mehrere Gründe. Zum einen ist die Stimmung in der Mannschaft nach dem überraschenden 2:1-Sieg beim Saisonauftakt am Samstag in Seligenporten prächtig. Zum anderen steht nach über eineinhalb Jahren wieder ein Heimspiel vor größerer Kulisse an. Anders als im Herbst 2020, als die Zuschauerzahl auf 200 begrenzt war.

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