Bundesligareserve zu Gast in Niklashausen

Tischtennis (svn)

Badenliga Herren SV Niklashausen – TTC Weinheim II (Samstag, 19 Uhr, Pfeiffer-Arena)

Im Tischtennisdorf Niklashausen steht der Tischtennis-Sport wieder ganz oben auf der Agenda. Nachdem die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen in der letzten Saison die Meisterschaft in der Verbandsliga eingefahren haben, starten die Schützlinge von Trainer Bernhard Gerold nun in das Abenteuer Badenliga. Jetzt stehen auch die Vergleiche mit den Spitzenteams aus Südbaden auf dem Spielplan.

Dafür müssen allerdings weitere Fahrten in Kauf genommen werden, wie beispielsweise nach Freiburg oder Offenburg. Interessant und spannend werden in der neuen Saison auch die beiden Begegnungen mit dem regionalen Konkurrenten TV Mosbach werden. Die Taubertäler Zelluloid-Künstler werden in der neuen Saison mit einer Mannschaft aufschlagen, die gegenüber dem Vorjahr nur auf einer Position verändert ist: Michael Wedertz, ein 28-jähriger Spieler aus Fulda, der in der letzten Saison für den TV Bad Rappenau in der Regionalliga aktiv war, ersetzt Marcin Jadczyk, der sich mittlerweile einem Erstliga-Team in Polen angeschlossen hat.

In der Aufstellung Krzysztof Malcherek, Michael Wedertz, Kacper Malinowski, Dariusz Szlubowski, Thomas Löchner und Jan Fiederling will der SV Niklashausen auch in der Badenliga eine „gute Rolle“ spielen.

Nach drei Aufstiegen in nur vier Jahren agieren „Malcherek & Co.“ jetzt nur noch eine Spielklasse unter der Oberliga. „Wir wollen auch in dieser Saison möglichst weit vorne mitspielen“, bekundet SVN-Trainer Bernhard Gerold und ergänzt: „Auf keinen Fall wollen wir in der Badenliga 'baden? gehen.“

Die Heimspiele des SV Niklashausen werden auch heuer wieder jeweils samstags ab 19 Uhr ausgetragen. Klar, dass in der höheren Liga dann auch ein noch spektakulärer Tischtennissport gezeigt werden wird. Der Eintritt ist nach wie vor frei. Und die Tischtennis-Fans aus nah und fern werden in der „Pfeifer-Arena“ dann auch wieder für die berühmt-berüchtigte Hexenkessel-Atmosphäre sorgen. „Mit diesem Heimvorteil sollten wir auch in der Badeniga bestehen“, meint Peter Ries, Vorsitzender des Tischtennisklubs in Niklashausen.

Der Startschuss für das erste Heimspiel in der neuen Liga fällt am Samstag. Zu Gast im Tischtennisdorf sind die Akteure der Bundesliga-Reserve des TTC Weinheim. Sollten die Bergsträßer mit ihren nominell besten Spielern aufschlagen, werden die „Malcherek & Co.“ lediglich eine Außenseiterchance haben. Denn sowohl im vorderen als auch im hinteren Paarkreuz dürfte der TTC besser aufgestellt sein als der SVN.

„Wir wollen mit unseren Fans im Rücken dem Gästeteam mit den teilweise bundesligaerfahrenen Spielern möglichst ein Remis abtrotzen“, wünscht sich SVN-Coach Bernhard Gerold. Profitieren von dieser Konstellation werden die Zuschauer, denen am Samstag im „Hexenkessel“ Pfeifer-Arena wieder einmal spektakulärer Tischtennis-Sport dargeboten werden wird.

Schlagworte

  • Niklashausen
  • Kirsten Mittelsteiner
  • Tischtennis
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0
Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!