Jena

Pyrotechnik-Klage gegen DFB: Jena-Verhandlung verschoben

Pyrotechnik-Klage       -  Der FC Carl Zeiss Jena war nach gescheiterten Einsprüchen gegen Pyrotechnikstrafen vor ein ordentliches Gericht gezogen.
Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa | Der FC Carl Zeiss Jena war nach gescheiterten Einsprüchen gegen Pyrotechnikstrafen vor ein ordentliches Gericht gezogen.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie ist die Verhandlung auf den 25. Juni verschoben worden, teilte das Oberlandesgericht Frankfurt der Deutschen Presse-Agentur mit. Jena war nach gescheiterten Einsprüchen gegen Pyrotechnikstrafen vor ein ordentliches Gericht gezogen.

„Wir tun alles, um Pyrotechnik im Stadion zu verhindern. Es lässt sich nicht verhindern, insofern trifft uns keine Schuld. Und dann kann man auch nicht bestraft werden”, hatte Geschäftsführer Chris Förster begründet. Nach eigenen Angaben sorgt der Club mit der Klage für ein Novum im deutschen Fußball und bekam Rückendeckung von anderen Vereinen. Konkret geht es um eine Strafe in Höhe von 24.900 Euro aus dem Jahr 2018, gegen die Jena sich durch alle DFB-Instanzen geklagt und verloren hatte. Zwischenzeitlich sind neue Strafen aufgelaufen, so dass sich die Gesamtsumme auf etwa 100.000 Euro beläuft.

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