Rassismus-Eklat von Rad-Direktor - Trübe Straßen-Bilanz

Maximilian Schachmann       -  Wurde 15. im Kampf gegen die Uhr: Maximilian Schachmann.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa | Wurde 15. im Kampf gegen die Uhr: Maximilian Schachmann.

Corona-Chaos, keine Medaille und ein Rassismus-Eklat als absoluter Tiefpunkt: Die olympischen Rennen waren für die deutschen Straßenradsportler letztlich schlicht zum Vergessen. Abgesehen von der sportlichen Bilanz, in der wie schon vor fünf Jahren in Rio de Janeiro kein Edelmetall steht, sorgte Sportdirektor Patrick Moster im letzten Rennen auf der Highspeed-Rennstrecke am Mount Fuji auch noch für eine verbale Entgleisung. Moster sorgt für Rassismus-Eklat „Ich stand in der Verpflegung und habe Nikias Arndt angefeuert.

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