Aubstadt

MP+Der Plan des TSV Aubstadt in Nürnberg: weniger Spektakel, mehr Ergebnis

Der TSV Aubstadt will diesmal auf dem Max-Morlock-Platz beim 1. FC Nürnberg II nicht unter die Räder kommen. Was auch im Sinn von Innenverteidiger Tim Hüttl wäre.
Tim Hüttl (links) möchte liebend gern dabei sein, wenn es für den TSV Aubstadt auf das Ausbildungsgelände seiner Jugendzeit in Nürnberg geht.
Foto: Rudi Dümpert | Tim Hüttl (links) möchte liebend gern dabei sein, wenn es für den TSV Aubstadt auf das Ausbildungsgelände seiner Jugendzeit in Nürnberg geht.

Nach dem Absturz von Wolke sieben, dem 1:2 gegen Burghausen am Freitag, will der TSV Aubstadt am Dienstagabend (Anpfiff: 18 Uhr) in Nürnberg zurück auf die Rollbahn zu einem neuen Höhenflug. Auf dem Max-Morlock-Platz am Sportpark Valznerweiher, von wo man gerade noch die Flutlicht-Masten des Stadions sieht, herrscht eine ganz spezielle Atmosphäre, die die Aubstädter am 31. Oktober 2020 schon einmal schnuppern durften und sich zu einem "Genuss-Fußballspiel" hinreißen ließen."Spektakel und verrücktes Spiel" nennt Victor Kleinhenz die Partie heute noch, die mit 3:6 verloren wurde.