BASKETBALL

Die DJK unterliegt gegen Regnitztal

Basketball

Bayernliga Nord Männer

 

SC Heuchelhof WÜ – TTV Neustadt 87:118  
ATS Kulmbach – BBC Eckersdorf 85:77  
Regnitztal Bask. II – DJK Schweinfurt 83:77  
DJK Eggolsheim – TB Erlangen 59:101  
TSV Breitengüßbach II – TuSpo Heroldsberg 87:44  

 

 

1. (1.) TTV Neustadt 8 8 0 661 : 521 16  
2. (2.) HAMM Baskets Weiden 8 6 2 648 : 623 12  
3. (3.) TSV Breitengüßbach II 8 5 3 555 : 503 10  
4. (4.) TB Erlangen 8 5 3 592 : 503 10  
5. (5.) ATS Kulmbach 9 5 4 647 : 651 10  
6. (6.) DJK Schweinfurt 8 4 4 560 : 512 7  
7. (7.) TuSpo Heroldsberg 7 3 4 457 : 539 6  
8. (10.) Regnitztal Bask. II 8 3 5 570 : 584 6  
9. (8.) SC Heuchelhof WÜ 9 3 6 669 : 751 6  
10. (9.) BBC Eckersdorf 7 2 5 440 : 458 4  
11. (11.) DJK Eggolsheim 8 0 8 486 : 640 0  
12. (12.) SpVgg Rattelsdorf z.g. 0 0 0 0 : 0 0  

 

Regnitztal Baskets II – DJK Schweinfurt 83:77 (39:36)

Im schmucken Basketball-Center Hauptsmoor in Strullendorf, der Trainingshalle der Brose Baskets Bamberg, traten die Bayernliga-Basketballer der DJK Schweinfurt zum Auswärtsspiel beim Aufsteiger Regnitztal II an. Die Gastgeber, eine junge dynamische Mannschaft, die ihre Stärken von der Dreipunktelinie hat, war bisher durchwachsen in die Saison gestartet.

Die DJK dagegen ging mit dem deutlichen 84:48-Heimsieg gegen Kulmbach im Rücken in die Partie und wollte den Rückstand auf die Spitzengruppe weiter verringern. In personeller Hinsicht musste die Mannschaft von Trainer Klaus Ludwig aber manche Schwächung hinnehmen. Tom Ludwig fehlte krankheitsbedingt komplett, während Kapitän Benedikt Weber mit Sprunggelenksproblemen unter der Woche kaum trainieren und auch im Spiel nur eingeschränkt eingesetzt werden konnte.

Die Schweinfurter taten sich zunächst schwer gegen die aggressive Verteidigung der Gastgeber und konnten kein kontrolliertes Angriffsspiel aufziehen. Defensiv war man zu weit von den starken Distanzwerfern der Oberfranken entfernt und ließ zu viele offene Dreipunkte-Würfe zu. So lief die DJK von Beginn an einem Rückstand hinterher, den sie zum Ende des Viertels allerdings egalisierte (19:19). Dennoch ging es mit einem knappen 36:39-Rückstand – aus Schweinfurter Sicht – in die Kabine. Weil die DJK im letzten Durchgang den Beginn verschlief, setzte es am Ende ein 77:83.

Punkte für Schweinfurt: Finn Ludwig 12, Benedikt Weber 11 (1 Dreier), Tim Zenger 10, Felix Hockgeiger 9 (1), Jan Seume 9, Lukas Vennemann 8 (2), Lukas Orf 6, Marcel Rink 5, Georgios Gousis 3 (1), Vlatko Andonov 2, Jan Rüttinger 2.

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