JUNIORENFUSSBALL

Kiwi-Cup bringt eine Spende in Rekordhöhe

Kiwi-Cup bringt eine Spende in Rekordhöhe       -  (red)   Für ein neues Rekordergebnis sorgte der im Juni zum 19. Mal ausgetragene Kiwi-Cup, ein Fußball-Benefizturnier in Bergrheinfeld mit rund 50 Kinder-Mannschaften aus ganz Unterfranken. Die Initiatoren überreichten an Kiwi, der Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder an der Würzburger Intensivstation, einen Spendenscheck in Höhe von 33 777 Euro. Die hohe Summe setzt sich zu rund zwei Dritteln aus den Erlösen des Turniers inklusive einer Tombola und zu rund einem Drittel aus den Einnahmen durch den Verkauf selbst gebackener Kuchen durch Kupsch-Mitarbeiter in den Märkten der Lebensmittelkette zusammen. Auf dem Bild (von links): Ernst Gehling (Kupsch, Mitorganisator), Ina Schmolke (Vorsitzende Kiwi e. V.), Georg Wehnert und Frau (in Vertretung der selbständigen Kupsch-Einzelhändler), Dr. Johannes Wirbelauer (leitender Oberarzt der Intensivstation der Würzburger Uni-Kinder-Klinik), Burkard Pfister (Einzelhändler und Organisator des Kiwi-Cups) und Helmut Müller (Vorsitzender des gastgebenden TSV Bergrheinfeld). Der Termin des nächsten Kiwi-Cups steht schon: am 31. Mai 2014, wieder in Bergrheinfeld.
(red) Für ein neues Rekordergebnis sorgte der im Juni zum 19. Mal ausgetragene Kiwi-Cup, ein Fußball-Benefizturnier in Bergrheinfeld mit rund 50 Kinder-Mannschaften aus ganz Unterfranken. Die Initiatoren überreichten an Kiwi, der Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder an der Würzburger Intensivstation, einen Spendenscheck in Höhe von 33 777 Euro. Die hohe Summe setzt sich zu rund zwei Dritteln aus den Erlösen des Turniers inklusive einer Tombola und zu rund einem Drittel aus den Einnahmen durch den Verkauf selbst gebackener Kuchen durch Kupsch-Mitarbeiter in den Märkten der Lebensmittelkette zusammen. Auf dem Bild (von links): Ernst Gehling (Kupsch, Mitorganisator), Ina Schmolke (Vorsitzende Kiwi e. V.), Georg Wehnert und Frau (in Vertretung der selbständigen Kupsch-Einzelhändler), Dr. Johannes Wirbelauer (leitender Oberarzt der Intensivstation der Würzburger Uni-Kinder-Klinik), Burkard Pfister (Einzelhändler und Organisator des Kiwi-Cups) und Helmut Müller (Vorsitzender des gastgebenden TSV Bergrheinfeld). Der Termin des nächsten Kiwi-Cups steht schon: am 31. Mai 2014, wieder in Bergrheinfeld. Foto: EG


Für ein neues Rekordergebnis sorgte der im Juni zum 19. Mal ausgetragene Kiwi-Cup, ein Fußball-Benefizturnier in Bergrheinfeld mit rund 50 Kinder-Mannschaften aus ganz Unterfranken. Die Initiatoren überreichten an Kiwi, der Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder an der Würzburger Intensivstation, einen Spendenscheck in Höhe von 33 777 Euro. Die hohe Summe setzt sich zu rund zwei Dritteln aus den Erlösen des Turniers inklusive einer Tombola und zu rund einem Drittel aus den Einnahmen durch den Verkauf selbst gebackener Kuchen durch Kupsch-Mitarbeiter in den Märkten der Lebensmittelkette zusammen. Auf dem Bild (von links): Ernst Gehling (Kupsch, Mitorganisator), Ina Schmolke (Vorsitzende Kiwi e. V.), Georg Wehnert und Frau (in Vertretung der selbständigen Kupsch-Einzelhändler), Dr. Johannes Wirbelauer (leitender Oberarzt der Intensivstation der Würzburger Uni-Kinder-Klinik), Burkard Pfister (Einzelhändler und Organisator des Kiwi-Cups) und Helmut Müller (Vorsitzender des gastgebenden TSV Bergrheinfeld). Der Termin des nächsten Kiwi-Cups steht schon: am 31. Mai 2014, wieder in Bergrheinfeld.

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