SCHACH: LANDESLIGA NORD

SK 2000 rückt auf Platz vier vor

SCHACH

Landesliga Nord

 

SK Schwandorf – SC Nürnberg II 5,0 : 3,0  
SC Bamberg – SC Forchheim 4,0 : 4,0  
SK Schweinfurt 2000 – Kronacher SK 5,5 : 2,5  
SK Herzogenaurach – TSV Kareth-Lappersdorf 5,5 : 2,5  
SK Klingenberg – SC Erlangen II 5,5 : 2,5  

 

 

1. (1.) SK Schwandorf 3 3 0 0 16,5 6  
2. (4.) SK Herzogenaurach 3 2 0 1 15,0 4  
3. (1.) TSV Kareth-Lappersdorf 3 2 0 1 14,0 4  
4. (7.) SK Schweinfurt 2000 3 2 0 1 12,0 4  
5. (3.) SC Nürnberg II 3 1 1 1 12,0 3  
6. (6.) SC Bamberg 3 1 1 1 11,5 3  
6. (8.) SK Klingenberg 3 1 1 1 11,5 3  
8. (5.) SC Erlangen II 3 1 0 2 10,5 2  
9. (9.) SC Forchheim 3 0 1 2 9,5 1  
10. (10.) Kronacher SK 3 0 0 3 7,5 0  

 

SK Schweinfurt 2000 – Kronacher SK 5,5:2,5. Am dritten Spieltag gelang es den Schweinfurtern, endlich einmal fast in Bestbesetzung anzutreten und so waren sie gegen den Überraschungs-Aufsteiger aus Kronach auch klar favorisiert. Eine Rolle, die sie auch bestätigten.

Nach wenigen Zügen endeten jedoch gleich zwei Partien mit einem Kurz-Remis: Jan Marten Dey (2) und Karl Heinz Göhring (3) waren mit der Punkteteilung zufrieden. Nach fast drei Stunden die Führung durch Jaro Neubauer (8). Zunächst griff sein Gegner forsch an, doch ausgangs des Mittelspiels hatte Neubauer ihn überspielt.

Gerechtes Remis

Rainer Oechslein (6) hatte lang rochiert und der Gegner opferte einen Turm, um die Stellung zu zertrümmern. Nach Rückgabe einer Qualität folgte das gerechte Remis durch Dauerschach, auch wenn spätere Analysen ergaben, dass Oechslein doch hätte gewinnen können.

Bei Josef Krauß (4) dauerte es lange bis die Stellung sich öffnete, lange Zeit wurde weder Bauer noch Figur geschlagen. Doch als der Gegner einen Bauervorstoß unternahm brach die Stellung zusammen und Krauß gewann eine Figur und damit die Partie. Udo Seidens (5) stand zunächst passiver, doch er gruppierte sich gekonnt um und konnte einen wichtigen Mehrbauern erkämpfen. Nach ungenauer Fortsetzung des Gegners war der Sieg schnell erreicht.

Gabriel Seuffert (1) spielte eine zweischneidige Eröffnung, die dem Gegner gute Möglichkeiten ließ. Als er aber am Damenflügel den gegnerischen König attackieren konnte, war die Partie schnell vorbei und der Gesamtsieg perfekt. Da war es zu verschmerzen, dass Emil Fischer (7) durch ein Springerschach die Qualität verlor und sein Gegner den Rest routiniert zu Ende spielte.

Richtungsweisendes Duell

Am 8. Dezember folgt nun das richtungsweisende Spiel für den SK 2000 Schweinfurt beim Tabellenvorletzten in Forchheim. Richtungsweisend, weil der aktuelle vierte Rang nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass die Schweinfurter als einzige Mannschaft schon gegen beide Aufsteiger (Erlangen II und Kronach) gespielt hat, wo es fest einzukalkulierende Punkte gegeben hatte. Noch ein Sieg gegen Forchheim und der SK 2000 sollte sich auf eine sorgenfreie Runde einstellen dürfen. (nl)

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