FUSSBALL

BFV beschließt höhere Strafen für Pyrotechnik-Vergehen

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat zusammen mit den Vereinen auf seinem Verbandstag in Bad Gögging drastische Strafen für Pyrotechnik-Vergehen beschlossen. Was sich nun ändert, erfahren Sie hier.
Hansa Rostock - Hertha BSC
Fußball: DFB-Pokal, Hansa Rostock - Hertha BSC, 1. Runde am 14.08.2017 im Ostseestadion, Rostock (Mecklenburg-Vorpommern). Rostocker Hooligans zünden Stadionsitze und einen Banner der Berliner an. Foto: A4492/_Axel Heimken (dpa)
Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat zusammen mit den Vereinen auf seinem Verbandstag in Bad Gögging höhere Strafen für Pyrotechnik-Vergehen beschlossen. Das gab der BFV auf seiner Homepage bekannt. Bei Vorfällen in der Bayernliga können laut der Mitteilung künftig Strafen von bis zu 25 000 Euro fällig werden, in der Regionalliga Bayern sind sogar bis zu 50 000 Euro möglich. Unter 300 Euro werde das Strafmaß in keinem Fall bleiben, so der Text weiter. In den unteren Klassen reichen die Sanktionen von der Mindeststrafe (300 Euro) bis zu 12 000 Euro. Zudem drohen weitere Folgen wie Platzsperren und ...
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