SPORT AM WOCHENENDE

Wieso es in der Korbball-Bundesliga spannend wird

Korbball: Bergrheinfeld und Ettleben stehen im Fokus

Am Sonntag gastiert die Korbball-Bundesliga Süd ab 14 Uhr zum sechsten Spieltag im Waigolshausener Freizeitzentrum. Und es stehen interessante Entscheidungen an: Kann der TSV Ettleben (5. Platz/ 7:3 Punkte), der bisher angesichts von nur drei Verlustpunkten so etwas wie der „heimliche Dritte“ ist, seine gute Ausgangsposition gegen den Tabellenzweiten SV Schraudenbach (9:3) und den VfL Kleinlangheim halten? Auf der anderen Seite geht es für den TSV Bergrheinfeld (3./ 8:8) bereits um ziemlich viel, wenn man den Tabellenplatz auch am Ende der Punkterunde innehaben will. Mit dem TSV Eßleben (1./ 11:3) wartet ein unangenehmer Gegner, den man in der Vorrunde knapp mit 2:1 bezwungen hatte. Vorher wartet auf die Bergrheinfelderinnen der VfL Kleinlangheim (6./ 6:6), dessen Hinspielsieg eine große Überraschung war. Wie Eßleben, ist auch Aufsteiger TSV Werneck (7. /4:12) nur einmal am Zuge. Und dies gegen den deutschen Meister SV Schraudenbach. Der Papierform nach eine unlösbare Aufgabe für den TSV. Aber nach der Weihnachtspause ist schwer abzuschätzen, wie eingespielt die Teams sind. Das Hinspiel endete mit einem nicht allzu deutlichen 8:5 für Schraudenbach. 

Spielplan, Sonntag, 12. Januar, 14 Uhr: Schraudenbach – Ettleben; 14.50 Uhr: Kleinlangheim – Bergrheinfeld; 15.40 Uhr: Schraudenbach – Werneck; 16.30 Uhr: Ettleben – Kleinlangheim; 17.20 Uhr: Bergrheinfeld – Eßleben.

Faustball: TVO nach kurzer Pause bereit für einen Doppel-Spieltag

Am Samstag um 16 Uhr empfängt der TV Oberndorf in der Georg-Wichtermann-Halle im ersten Spiel nach der Winterpause den TV Hohenklingen. Die Schwaben stehen mit 4:8 Punkten auf Platz sieben und kämpfen gegen den direkten Wiederabstieg. Der TVO nutzte die Pause zu einer kurzen Regeneration und stieg am 3. Januar beim Turnier in Bretten wieder ein. Hier überzeugte das Team und erreichte hinter Serienmeister Pfungstadt Platz zwei. Am Sonntag (15 Uhr) gastiert der TVO beim TV Unterhaugstett. Die Schwaben liegen mit 8:4 Punkten knapp hinter Oberndorf und machen sich ebenfalls noch berechtigte Hoffnung auf einen Platz bei der deutschen Meisterschaft. Trainer Joachim Sagstetter: „Unterhaugstett wird sich in eigener Halle nicht so einfach geschlagen geben. Ich erwarte ein enges Spiel.“ 

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