FUSSBALL:

Marino Müller: Warum der Traum vom Profifußball platzte

Der Schweinfurter Ex-Junioren-Nationalspieler Marino Müller war auf dem besten Weg zum Fußballprofi. Warum kehrt er nun zum TSV Bergrheinfeld zurück?
Fussball, BFV Verbandspokal, SV Wacker Burghausen - 1. FC Schweinfurt 05
Kevin Fery (links) Marino Müller (rechts) feiern ihren BFV-Pokalsieg mit dem 1. FC Schweinfurt 05. Foto: Frank Scheuring (foto2press)
„Es war alles wirklich schön, aber die Zeit beim DFB war schon speziell. Insbesondere als ich von Horst Hrubesch das erste Mal zu einem Spiel gegen die Ukraine eingeladen wurde. Da bin ich noch in die Startelf reingerutscht. Und dann einzulaufen, das erste Mal mit dem Adler auf der Brust die Nationalhymne zu hören, das ist schon was Besonderes“, erinnert sich Marino Müller, Neuzugang des Bezirksligisten TSV Bergrheinfeld, gerne an seine Jugendzeit – und die Zeit als deutscher Junioren-Nationalspieler – zurück. Weil ihn Verletzungen regelmäßig aus der Bahn warfen und den Sprung ins ...