Schweinfurt

MP+Demontage geht weiter: FC 05 Schweinfurt in Rosenheim ohne Herz und Charakter

Warum sich die Schweinfurter nach dem 2:2 beim abgeschlagenen Letzten hinterfragen müssen, ob Trainerentlassung und Personalpolitik tatsächlich die richtigen Entscheidungen waren.
Das Gesicht spricht Bände: Auch Adam Jabiri war nicht zufrieden – nicht mit seiner Torausbeute, vor allem aber nicht mit der Präsentation der Mannschaft.
Foto: Wolfgang Fehrmann | Das Gesicht spricht Bände: Auch Adam Jabiri war nicht zufrieden – nicht mit seiner Torausbeute, vor allem aber nicht mit der Präsentation der Mannschaft.

Die Talentschmiede mit Herz – so titelte das Stadionheftchen. Herz. Das hatte der TSV 1860 Rosenheim am Ende tatsächlich. Mit dem 2:2 (0:1) gegen den FC 05 Schweinfurt wahrten die abgeschlagen auf dem letzten Platz liegenden Oberbayern eine Woche nach dem 4:0 in Bayreuth ihre theoretische Minimalchance auf den Klassenerhalt in der Fußball-Regionalliga Bayern. Und deckten dabei gnadenlos auf, woran es den Gästen auf ihrer sportlich immer schludriger werdenden Saison-Schlussphase mangelt: an Charakter und eben Herz.

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