Schweinfurt

Nackenschlag mit Ansage für den FC 05

Die 0:2-Niederlage in Aschaffenburg bestätigt den Trend beider Spitzenteams. Warum es Trainer Tobias Strobl die Sprache verschlagen hat, Torhüter Luis Zwick aber nicht.
Viel Mühen und doch kein Biss: Den Schweinfurtern (links Kristian Böhnlein) fehlte es an Pepp in Aschaffenburg (rechts Simon Schmidt ).
Foto: Björn Friedrich | Viel Mühen und doch kein Biss: Den Schweinfurtern (links Kristian Böhnlein) fehlte es an Pepp in Aschaffenburg (rechts Simon Schmidt ).

Nein! Ein Wort und gefühlt zehn Ausrufezeichen dahinter. Mehr war Trainer Tobias Strobl nicht zu entlocken, nachdem der FC 05 mit 0:2 (0:0) bei Verfolger Viktoria Aschaffenburg verloren hatte. Eine Rote Karte, vor allem aber eine extrem schwache zweite Halbzeit hatten ihm die Laune verhagelt. Dass die Beinahe-Hessen in der Tabelle vorbeigezogen sind, die Schweinfurter nur noch Dritter sind, statt die Liga zu dominieren, war der Schlagobers auf diesem garstigen Gebräu.

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