Schwebenried

Schwebenried spielt alles oder nichts

Auch Rückschläge im Spiel gegen den TSV Lengfeld steckt die DJK weg. Warum die Spieler nach dem 4:2-Heimsieg eine Stunde lang im Nebel saßen.
Jubel nach dem Schlusspfiff: Yannick Deibl, Fabio Baum (links) und Marcel Kühlinger (Nr. 7), feiern den 4:2-Erfolg über den TSV Lengfeld.
Foto: ArchivfotoVolker Hensel | Jubel nach dem Schlusspfiff: Yannick Deibl, Fabio Baum (links) und Marcel Kühlinger (Nr. 7), feiern den 4:2-Erfolg über den TSV Lengfeld.

DJK Schwebenried/Schwemmelsbach – TSV Lengfeld 4:2 (0:1)"Wir haben heute die neue Nebelmaschine in der Kabine eingeweiht", freute sich Schwebenrieds Co-Trainer Felix Zöller. Nach dem 4:2 der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach über den TSV Lengfeld gab es reichlich zu feiern. "In der zweiten Halbzeit haben wir heute alles raus gelassen, was uns in der letzten Zeit bedrückt hat." "Ich war jetzt auch eine Stunde im Nebel gesessen und habe es genossen", jubelte Trainer Dominik Schönhöfer.

Archiv-Artikel
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