Korbball

Was macht eigentlich... Tanja Hammer?

Früher im Stadion oder der Halle erfolgreich – und jetzt? Wie geht es Unterfranken, die den Sport prägten, nach der Karriere? Diese Woche erzählt die ehemalige deutsche Korbball-Meisterin Tanja Hammer (heute Lederer) aus ihrem Leben.
Aus Tanja Hammer wurde Tanja Lederer, aus der Korbballerin eine zweifache Mutter.
Aus Tanja Hammer wurde Tanja Lederer, aus der Korbballerin eine zweifache Mutter. Foto: Lederer
Im Korbball-Sport hat die Korbfrau eine zentrale Bedeutung. Und sie wird als einzige Spielerin vermessen: 1,80 Meter Körpergröße dürfen nicht überschritten werden. Die Schweinfurterin Tanja Hammer war etwas kleiner als dieses Limit, aber sprunggewaltig und mit der Gabe versehen, ein Spiel lesen und lenken zu können. Und so war sie Korbfrau bei der TG 48 Schweinfurt, der in den Achtzigern und Neunzigern, bis kurz nach der Jahrtausendwende wohl besten deutschen Korbball-Mannschaft.Sie war beteiligt an zahlreichen bayerischen und nationalen Titeln. Erst 2002 beendete die Ausnahme-Korbfrau nach dem Gewinn der 25.