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Seattle Seahawks komplettieren NFL-Playoff-Viertelfinale

Philadelphia Eagles - Seattle Seahawks       -  D.K. Metcalf (l) und David Moore von den Seattle Seahawks bejubeln einen Touchdown.
Foto: Julio Cortez/AP/dpa | D.K. Metcalf (l) und David Moore von den Seattle Seahawks bejubeln einen Touchdown.

Der Super-Bowl-Sieger von 2013 war vor allem defensiv dominant, ließ keinen Touchdown der Eagles zu und verbuchte sieben Sacks. In der Offensive glänzte Wide Receiver Deacon Metcalf, der einen 53-Yard-Touchdown-Pass vom starken Quarterback Russell Wilson fing und mit 160 gefangenen Yards einen Rekord für einen Playoff-Debütanten in der 100-jährigen Geschichte der NFL aufstellte.

Den ersten Touchdown der Partie hatte Running Back Marshawn Lynch erzielt, der erst kurz vor Weihnachten nach mehr als einem Jahr im selbst gewählten Ruhestand zu seinem ehemaligen Club nach Seattle zurückgekehrt war.

Die Eagles, Super-Bowl-Sieger von 2017, mussten früh in der Partie ihren Starting-Quarterback Carson Wentz ersetzen, der bereits im ersten Viertel eine Kopfverletzung erlitt. Für ihn kam der 40 Jahre alte Josh McCown zum ersten Playoff-Einsatz seiner Karriere - er konnte die Eagles-Offensive aber nicht zum Erfolg führen.

Seattle gewann und muss nun am kommenden Sonntag (Ortszeit) im Viertelfinale bei den Green Bay Packers antreten. Zuvor hatten sich am Wochenende bereits die Houston Texans, Tennessee Titans (bei Titelverteidiger New England Patriots) und Minnesota Vikings in den sogenannten Wild-Card-Spielen durchgesetzt. Der Super Bowl findet am 2. Februar in Miami statt.

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