Speerwerfer Röhler achtet auf „dicke Luft” im Training

Thomas Röhler       -  Will im Training nichts unversucht lassen: Thomas Röhler.
Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa | Will im Training nichts unversucht lassen: Thomas Röhler.

Zusammen mit Athleten aus sechs Ländern hat er nun in der Vorbereitung auf die Sommerspiele in Tokio auch an einem Experiment zur Auswirkung der Luftverschmutzung auf die Leistung eines Topsportlers teilgenommen. „Die Luft hört, schmeckt und sieht man nicht”, sagte der 29-jährige Leichtathlet aus Jena: „Wenn man auf sie achtet, kann man sportliche Potenziale mehr ausschöpfen.” Feinstaub in Trainingshallen, schlechte Luft in Fitnessräumen, Verkehrsemissionen an Joggingstrecken oder Formaldehyd in Sportkleidung sind bisher wenig beachtete Faktoren im Athletenalltag. „Es liegt in ...

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