„Sport Bild”: Keine Beweise für ein gekauftes Sommermärchen

Sommermärchen-Affäre       -  DFB hat den Abschluss-Bericht zur Sommermärchen-Affäre erhalten.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa | DFB hat den Abschluss-Bericht zur Sommermärchen-Affäre erhalten.

„Beweise für einen Kauf von Stimmen von FIFA-Exekutivkomitee-Mitgliedern bei der Vergabe der WM 2006 nach Deutschland finden sich darin nicht”, schreibt die „Sport Bild” über den 125-seitigen Untersuchungsbericht, der dem DFB-Präsidium am 16. Juni vorgestellt worden war. Auch sei in dem Bericht ungeklärt geblieben, was mit den 6,7 Millionen Euro geschehen sei, die über Umwege zum inzwischen lebenslang gesperrten FIFA-Vizepräsidenten Mohamed Bin Hammam aus Katar gekommen seien, hieß es.

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