Bayer mit fünf Offensiv-Zauberern erster Bayern-Rivale

Peter Bosz       -  „Lieber da als irgendwo anders”, sagt Leverkusens Trainer Peter Bosz über Tabellenplatz eins.
Foto: Thilo Schmuelgen/Reuters/Pool/dpa | „Lieber da als irgendwo anders”, sagt Leverkusens Trainer Peter Bosz über Tabellenplatz eins.

Ein Derby und ein Spitzenspiel gegen den FC Bayern München trennen Bayer Leverkusen noch von der inoffiziellen Weihnachts-Meisterschaft - und das im ersten Jahr nach dem Abgang von Kai Havertz. Ohne den 100-Millionen-Mann ist die Werkself in der Bundesliga noch ungeschlagen und seit Sonntag zum ersten Mal seit sechs Jahren oder 212 Spieltagen wieder Tabellenführer. Und spätestens seit dem Sprung an die Spitze durch das 4:1 (2:0) gegen 1899 Hoffenheim stellt sich die Frage: Stoppt ausgerechnet das ewige „Vizekusen” nach acht Titeln in Folge die Meisterserie der Bayern? Ersten Aufschluss darüber ...

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