Chicago

US-Fußballerinnen wollen gegen eigenen Verband vorgehen

Frauen-Weltmeister
Das Frauen-Nationalteam hat in den USA einen hohen Stellenwert. Foto: Sebastian Gollnow

„Wir sind unverdrossen und blicken einer Verhandlung vor einem Geschworenengericht freudig entgegen”, hieß es weiter.

Die Weltmeisterinnen sind demnach enttäuscht darüber, dass der Verband „zutiefst diskriminierende” Bedingungen aufrechterhalten wolle. Begonnen hatte der Streit im März, als 28 US-Nationalspielerinnen eine Klage bei einem Gericht in Los Angeles einreichten. Sie warfen ihrem Fußball-Verband darin unter anderem vor, eine schlechtere Bezahlung im Vergleich zum Männer-Team zu erhalten. Zu den Unterzeichnern der Klage gehören Starspielerinnen wie Carli Lloyd, Alex Morgan und Kapitänin Megan Rapinoe.

Im Juli hatten die US-Fußballerinnen zum vierten Mal den WM-Titel gewonnen. In der Klage argumentierten sie, dass ihre Erfolge größer seien als die der Männer und dass sie mehr Umsätze erwirtschafteten. Verbandspräsident Carlos Cordeiro teilte Ende Juli mit, der Fußball-Verband habe dem Nationalteam der Frauen in den vergangenen Jahren mehr Geld gezahlt als ihren männlichen Kollegen.

Schlagworte

  • dpa
  • 1. Frauen Fußball Club Frankfurt e.V.
  • Alex Morgan
  • Atlético Madrid
  • CNN
  • Carli Lloyd
  • Dzsenifer Marozsán
  • Emmanuel Macron
  • Enttäuschung
  • Erfolge
  • FC Barcelona
  • FC Paris St. Germain
  • Freude
  • Gerichtsklagen
  • Klageschriften
  • Megan Rapinoe
  • Nilla Fischer
  • Olympique Lyon
  • Pia Sundhage
  • Streitereien
  • Verhandlungen
  • VfL Wolfsburg
  • Zlatan Ibrahimovic
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0
Kommentar schreiben

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte vorher an.

Anmelden

Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de? Dann jetzt gleich hier registrieren.