Flicks WM-Signale: „Stamm” steht - Kein Ginter, kein Gosens

Hansi Flick       -  Bundestrainer Hansi Flick setzt in den Partien gegen Italien und England auf routinierte Spieler.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa | Bundestrainer Hansi Flick setzt in den Partien gegen Italien und England auf routinierte Spieler.

Ein halbes Jahr vor dem WM-Ernstfall sendet Hansi Flick eindeutige Signale an seine WM-Kandidaten - inklusive erster Härtefälle. Der Kreis für Katar schließt sich, der Kampf um die Stammplätze wird forciert. Nach längst ausgemusterten Routiniers wie den Dortmundern Mats Hummels und Emre Can geraten weitere letztjährige EM-Kandidaten beim Bundestrainer auf das Abstellgleis. Kurz-Trainingslager im spanischen Marbella Kein Matthias Ginter, kein Robin Gosens, kein Florian Neuhaus und auch kein Freiburger Pokalfinalist Christian Günter lauten Flicks Botschaften beim Kader für den am Ende einer langen Saison für ...

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