Deutsche würden von Medaillen-Aberkennung profitieren

Russland stellte als Gastgeber der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi mit 223 Athleten in allen 15 Sportarten die größte Delegation. Insgesamt gewannen die Athleten des Ausrichterlandes 33 Medaillen, darunter 13 Mal Gold, zudem 11 Silbermedaillen und 9 Bronzeplaketten. Mindestens 15 der Medaillengewinner sollen gedopt gewesen sein.
Nachrücker       -  Erik Lesser, Arnd Peiffer, Daniel Böhm und Simon Schempp könnten nachträglich Olympiasieger werden. Foto: Ralf Hirschberger
| Erik Lesser, Arnd Peiffer, Daniel Böhm und Simon Schempp könnten nachträglich Olympiasieger werden. Foto: Ralf Hirschberger

Sollte das Internationale Olympische Komitee nach den Ermittlungen der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA diese Medaillen nachträglich aberkennen, könnten deutsche Sportler davon profitieren. Die Deutsche Presse-Agentur listet mögliche Nachrücker auf: BIATHLON: Sollte den Russen die Goldmedaille in der Männerstaffel aberkannt werden, würden Erik Lesser, Daniel Böhm, Arnd Peiffer und Simon Schempp als Olympiasieger 2014 geführt werden. EISKUNSTLAUF: Das mittlerweile getrennte Chemnitzer Eislaufpaar Aljona Savchenko und Robin Szolkowy würde bei einer Disqualifikation der beiden russischen Paare Tatjana ...

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