US-Schwimmer Murphy: Rennen „wahrscheinlich nicht sauber”

US-Schwimmer       -  Ryan Murphy glaubt nicht an einen sauberen Wettkampf.
Foto: Michael Kappeler/dpa | Ryan Murphy glaubt nicht an einen sauberen Wettkampf.

Doping-Diskussionen haben nach dem Olympia-Finale über 200 Meter Rücken für Wirbel gesorgt. Der amerikanische Silber-Gewinner Ryan Murphy äußerte Zweifel an der Sauberkeit in seinem Sport. „Wenn mir so eine Frage gestellt wird, habe ich ungefähr 15 Gedanken”, sagte der 26-Jährige zum Thema Doping-Sorgen. „13 davon würden mich in große Schwierigkeiten bringen.” Der dreimalige Olympiasieger ergänzte: „Ich versuche, mich nicht darin zu verfangen.

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