Wada schließt Manipulation von Doping-Proben in Peking aus

Wada       -  Das Logo der Welt Anti-Doping Agentur (WADA).
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa | Das Logo der Welt Anti-Doping Agentur (WADA).

„Wir haben gelernt, haben Beobachter auch im Labor und haben einen neuen Lieferanten der Proben-Fläschchen”, sagte Wada-Generaldirektor Olivier Niggli in Chinas Hauptstadt. Bei den Winterspielen 2014 in Sotschi hatte der russische Gastgeber Proben seiner Athleten im Kontrolllabor durch Öffnen der Fläschchen ausgetauscht, um Doping zu vertuschen. Erstmals wird bei den Peking-Spielen die Bluttropfen-Methode (Dried-Blood-Spot) vollumfänglich bei Doping-Tests eingesetzt. Dabei werden Bluttropfen auf Filterpapier getrocknet und danach analysiert.

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