Freiburg

Warum Freiburgs Nicolas Höfler beim Gegentor fehlte

Nicolas Höfler       -  Begab sich nach einer kurzen Absprache mit Freiburgs Trainer Christian Streich zum Tapen in die Kabine: Nicolas Höfler (l).
Foto: Patrick Seeger/dpa | Begab sich nach einer kurzen Absprache mit Freiburgs Trainer Christian Streich zum Tapen in die Kabine: Nicolas Höfler (l).

Der Mittelfeldspieler des SC Freiburg sagte ihm ein paar Worte, dann nickte Streich - und Höfler sprintete weiter in die Kabine. Weil er mitten im Spiel gegen Fortuna Düsseldorf dringend auf die Toilette musste? Nein, sagte Streich, sondern: „Weil er getapt werden musste, weil er umgeknickt ist.”

Und da die Freiburger beim 0:2 gegen Düsseldorf ohnehin einen gebrauchten Fußball-Nachmittag erlebten, passte es ins Bild, dass ausgerechnet in dieser Unterzahl-Phase Erik Thommy den Treffer zum Endstand erzielte. „Es passt zu der Situation, dass wir da das 2:0 kriegen”, monierte ein sichtlich verärgerter Streich. Kurz nach dem Tor kam Höfler zurück auf den Rasen und spielte durch.

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