DFB „zufrieden” mit Verzicht auf FIFA-Kongress im WM-Streit

Gianni Infantino       -  Muss mit seinen WM-Plänen gegen viele Widerstände ankämpfen: FIFA-Präsident Gianni Infantino.
Foto: Ennio Leanza/KEYSTONE/dpa | Muss mit seinen WM-Plänen gegen viele Widerstände ankämpfen: FIFA-Präsident Gianni Infantino.

Der hitzige Streit über eine Fußball-WM alle zwei Jahre wird für Gianni Infantino zum langwierigen Ringen um Zustimmung für sein aktuelles Lieblingsprojekt. Nach dem energischen Veto aus Europa und dem Verzicht des FIFA-Councils auf ein Votum vor Weihnachten klammerte sich der Präsident des Weltverbands an die Hoffnung auf eine gemeinsame Lösung. Er deutete bereits ein mögliches Einlenken an. „Wir möchten diesen Konsens erreichen. Wie dieser aussieht, das werden wir sehen”, sagte Infantino in Zürich.

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