Am Ende fehlen nur 36 Sekunden

Dortmund (L. F.) Traditionell trafen sich Deutschlands beste Ruderer zu ihrem Langstreckentest über 6000 Meter in Dortmund.
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Foto: FOTO LOTHAR FREYEISEN
Dortmund (L. F.) Traditionell trafen sich Deutschlands beste Ruderer zu ihrem Langstreckentest über 6000 Meter in Dortmund. Hierbei wurden die Karten neu gemischt und die ersten wichtigen Erkenntnisse für die Besetzung der künftigen Nationalmannschafts-Boote gewonnen. Dabei haben auch einige Ruderer aus Würzburg durch gute Ergebnisse auf sich aufmerksam machen können. Allen voran Laura Tasch vom Akademischen Ruderclub Würzburg. Die diesjährige Juniorenmeisterin im Einer ist in die Leichtgewichtsklasse gewechselt und hat sich auf Anhieb in die Spitze gerudert.
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