FUSSBALL: 3. LIGA

Transfers der Dritten Liga: Karlsruhe setzt auf Routine

Nach dem Drittliga-Abstieg peilen die Badener trotz eines enormen Umbruchs den direkten Wiederaufstieg an. Torjäger Anton Fink kam aus Chemnitz zurück.
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Foto: Frank Scheuring (foto2press.de)
Der Karlsruher SC setzt beim Weg zurück in die Zukunft vorerst auf die Vergangenheit. Nach dem Drittliga-Abstieg peilen die Badener trotz des Verlustes zahlreicher Talente und eines enormen Umbruchs den direkten Wiederaufstieg an. So wie es ihnen bereits nach dem Abstieg 2012 gelang. Insgesamt war der Karlsruher SC an mehr als zehn Prozent aller bis Montagabend getätigten 435 Transfers beteiligt: 28 Fußballer verließen den Wildpark, vornehmlich blieben sie in der 2. Bundesliga oder wechselten zu ausländischen Erstligisten. Innenverteidiger Bjarne Thoelke versucht sich sogar bei Bundesligist Hamburger SV. ...
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