RUDERN

Das „krasse Gefühl“, Weltmeister zu sein

Weltmeister! Die Wucht dieses Wortes, die wahre Größe des Erfolgs, wurde Konstantin Steinhübel bewusst, als er gerade wieder gelandet war. „Da kommst du am Flughafen an und dort stehen ganz viele Leute mit Fahnen und die sind tatsächlich wegen dir da.
Sportliche Heimat: Der angehende Schiffsbau-Student Konstantin Steinhübel leistet derzeit noch beim Akademischen Ruderclub in Würzburg ein freiwilliges soziales Jahr. Foto: Foto: Frank Kranewitter
Weltmeister! Die Wucht dieses Wortes, die wahre Größe des Erfolgs, wurde Konstantin Steinhübel bewusst, als er gerade wieder gelandet war. „Da kommst du am Flughafen an und dort stehen ganz viele Leute mit Fahnen und die sind tatsächlich wegen dir da. Da wurde mir klar, dass es etwas ganz besonderes war, was uns da gelungen ist.“ Seit etwas mehr als einer Woche ist der Rimparer, der für den Akademischen Ruderclub Würzburg (ARCW) startet, nun U-23-Weltmeister. Der deutsche Leichtgewichts-Doppelvierer mit Steinhübel und Mitstreitern aus Mainz, Eutin und Konstanz war in dieser Altersklasse in diesem Jahr ...
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