Würzburg

Der schwierige Spagat der Baskets

Zwischen den beiden Europapokalendspielen gegen Sassari steht Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg die undankbare Aufgabe gegen Rasta Vechta ins Haus.
Wenig Durchkommen gab es für die Baskets (Cameron Wells, Mitte) beim Hinspiel in Vechta (von links: Michael Kessens, Robin Christen Robin und Josh Young), das sie 65:75 verloren, aber deutlicher unterlegen waren, als es das Ergebnis suggeriert. Foto: Heiko Becker
Nach Sassari ist vor Vechta, und nach Vechta ist vor Sassari. "Zwischen zwei Endspielen willst du natürlich nicht unbedingt gegen Vechta spielen", sagt Denis Wucherer. Aber der internationale Erfolg von Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg und der Spielplan der Liga haben es eben so gewollt. Also empfängt der Bundesliga-Neunte am Samstag um 20.30 Uhr in der heimischen s.Oliver Arena den Überraschungsaufsteiger, der sich bereits für die Play-offs qualifiziert hat und als aktuell Vierter nun noch darum spielt, sich im Viertelfinale den Heimvorteil zu sichern.
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