Die X-Rays melden Insolvenz an

Würzburg - Wie erwartet, meldet der Basketball-Bundesligist TSK Würzburg am Dienstag, 3. Mai, Insolvenz an. Zudem wurde dem Erstliga-Absteiger die Lizenz für die Zweite Bundesliga verweigert. Dennoch hat der Profi-Basketball in der Domstadt eine Perspektive.
Er blickt voraus: PDP und
Er blickt voraus: PDP und ihr Vorsitzender Nico Wucherer wollen den Profi-Basketball in Würzburg am Leben halten. Foto: FOTO FABIAN FRÜHWIRTH
"Wir bereiten momentan den Insolvenz-Antrag vor. Andere Möglichkeiten, die wir in Betracht gezogen haben, lassen sich nicht mehr realisieren." Mit diesen Worten bestätigte Geschäftsführer Jörg Falckenberg am gestrigen Nachmittag das, was sich seit Tagen im Umfeld der TSK Würzburg immer deutlicher abgezeichnet hatte (wir berichteten). Nicht nur sportlich, sondern auch finanziell sind die X-Rays also am Ende.
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