Badminton-Länderspiel

Rasanz, Athletik und Ästhetik in Würzburg

Von wegen Federball. Die 1250 Zuschauer in der prallvollen s. Oliver Arena (der Innenraum war geschickt abgeteilt) in Würzburg mussten am Mittwochabend beim Premieren-Badminton-Länderspiel schon (oder noch) hellwach sein, um dem „Match speeder“ oder auch „Shuttlecock“ mit bloßem Auge folgen ...
Abgehoben: Badminton-Nationalspieler Lukas Schmidt vom Bundesligisten Saarbrücken-Bischmisheim in seinem Einzel gegen den Finnen Eetu Heino. Foto: Foto: Florian Kornprobst
Von wegen Federball. Die 1250 Zuschauer in der prallvollen s. Oliver Arena (der Innenraum war geschickt abgeteilt) in Würzburg mussten am Mittwochabend beim Premieren-Badminton-Länderspiel schon (oder noch) hellwach sein, um dem „Match speeder“ oder auch „Shuttlecock“ mit bloßem Auge folgen zu können. Denn das Objekt der Begierde – jener Gänsekiel-Ball hat im Badmintonsport gleich mehrere Namen – wird von guten Sportlern mit einer Vehemenz über das 1,55 Meter hohe Netz geprügelt, dass die Pupillen des Betrachters schon Schwerstarbeit zu verrichten haben. Fürwahr, es waren ...
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