BASKETBALL: 2. BUNDESLIGA

Sharks gewinnen Frankenderby gegen Schwabach deutlich

Die QOOL Sharks Würzburg mit (hinten von links) Lilly Feistkorn, Lina Vogt, Paula Wenemoser, Marja Wahl, Franziska Riedmann, Theresa Muck, Raphaela Jochimczyk, Alexandra Daub, Raziyah Farrington, (vorne von links) Chiara Dröll, Paige Bradley und Jelena Bozic. Zum Team gehören auch: Annette Rieß, Franziska Kirchhoff und Anna Hanzalek.
Die QOOL Sharks Würzburg mit (hinten von links) Lilly Feistkorn, Lina Vogt, Paula Wenemoser, Marja Wahl, Franziska Riedmann, Theresa Muck, Raphaela Jochimczyk, Alexandra Daub, Raziyah Farrington, (vorne von links) Chiara Dröll, Paige Bradley und Jelena Bozic. Zum Team gehören auch: Annette Rieß, Franziska Kirchhoff und Anna Hanzalek. Foto: Patrick Wötzel

2. Bundesliga Süd Frauen

 

Rhein-Main Baskets – BSG Basket Ludwigsburg 71:58  
TSV Speyer-Schifferstadt – Theresianum Mainz 84:70  
Saarlouis/'Dillingen – Sportgem. Weiterstadt 65:74  
Falcons Bad Homburg – DJK Don Bosco Bamberg 64:67  
QOOL SHARKS Würzburg – M. Bask. Schwabach 87:58  

 

 

1. (1.) DJK Don Bosco Bamberg 13 11 2 982 : 802 22  
2. (3.) QOOL SHARKS Würzburg 14 11 3 1063 : 893 22  
3. (2.) Falcons Bad Homburg 13 10 3 1018 : 742 20  
4. (4.) Metropol Bask. Schwabach 14 9 5 988 : 959 18  
5. (7.) Sportgem. Weiterstadt 14 7 7 922 : 906 13  
6. (6.) TS Jahn München 13 6 7 838 : 860 12  
7. (5.) BSG Basket Ludwigsburg 14 6 8 933 : 1006 12  
8. (9.) Rhein-Main Baskets 14 5 9 991 : 1062 10  
9. (8.) ASC Theresianum Mainz 13 4 9 867 : 992 8  
10. (11.) TSV Speyer-Schifferstadt 14 3 11 904 : 1042 6  
11. (10.) Saarlouis/'Dillingen 14 3 11 828 : 1070 6  

 

QOOL Sharks Würzburg – KIA Metropol Baskets Schwabach 87:58 (21:20, 27:11, 18:14, 21:13)

Deutlicher Sieg für die Basketballerinnen der TG Würzburg nach gutem Frankenderby gegen Tabellennachbar Schwabach. Die ersatzgeschwächten Gäste hielten im ersten Viertel gut mit. Ab dem zweiten machte sich das Fehlen einer etatmäßigen Aufbauspielerin bemerkbar. Während Würzburg munter durchwechselte und das Tempo verschärfte, ließen die Kräfte der Schwabacherinnen nach. So bauten die Sharks ihren Vorsprung bis zum Endstand von 87:58 aus. Erfreulich aus ihrer Sicht: 29 Assists und 50 Prozent Trefferquote von der Dreierlinie. Das Team von Trainer Thomas Glasauer fand gegen die Zonenverteidigung der Gäste immer die freie Mitspielerin und schloss oft mit Ablauf der 24 Sekunden erfolgreich ab. Mit einem weiteren Sieg können sich die Würzburgerinnen frühzeitig für die Aufstiegs-play-offs qualifizieren. (pm)

Würzburg: Dröll 9/1 Dreier, Kirchhoff 15/3, Wahl 3/1, Riedmann 12, Farrington 6, Muck 4, Bozic 11/3, Daub 6, Bradley 21/5

Schwabach: Ratzlaff 13, Furman 14, Kreklau 20/2.

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