Rudern

Starke Frühform der Ruderer

Die erste 2000-Meter-Regatta der Saison ist für viele Ruderer bereits die wichtigste. Nur wer früh im Jahr bereits seine Form gefunden hat kann bei den Kleinbootmeisterschaften, die heuer in Brandenburg ausgetragen wurden gut abschneiden. Hervorragend aus den Startlöchern gekommen ist Konstantin Steinhübel. Der WM-Silbermedaillengewinner (Leichtgewichts-Doppelvierer) des Vorjahres war beim Saisonauftakt nicht zu schlagen.

Der 25-jährige Schiffbaustudent, der in Rimpar aufgewachsen ist, inzwischen in Hamburg wohnt aber weiterhin für den Akademischen Ruderclub Würzburg startet, ließ im Leichtgewichts-Einer die gesamte nationale Konkurrenz hinter sich. Das Finale war freilich eine knappe Sache: Am Ende wurde das Zielfoto ausgewertet und es zeigte sich, dass Steinhübel eine Zehntelsekunde schneller war als der Mainzer Moritz Moos.

Steinhübels Klubkamerad Joachim Agne war als Vierter indes ins Feld derer gerutscht, die um die Plätze 13 bis 24 ruderten. Am Ende freiklich konnte er mit seiner Leistung hochzufrieden sein, denn als Sieger des C-Finals landete er auf Rand 13 und unter den U-23-Athleten auf dem sechsten Rang. Somit ist er auch im Blickfeld für die diesjährige U-23-Weltmeisterschaft. Im Vorlauf ausscheiden mussten indes im Junioren-Zweier ARCW-Ruderer Tizian Mehl mit seinem Limburger Partner Tom Hinrichs sowie Anneke Mau im Einer.

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