WÜRZBURG

Titel-Ehren für Franca Tasch

Strahlende Siegerin: Franca Tasch, zweifache deutsche Meisterin im Rudern.       -  Strahlende Siegerin: Franca Tasch, zweifache deutsche Meisterin im Rudern.
Strahlende Siegerin: Franca Tasch, zweifache deutsche Meisterin im Rudern. Foto: FOTO MP

Bei den deutschen Meisterschaften des Ruder-Nachwuchses in Brandenburg unterstrich Franca Tasch vom ARC Würzburg einmal mehr ihr Ausnahmetalent. Die 17-jährige Schülerin holte sich gleich zwei Titel. Im Leichtgewichts-Einer gewann sie souverän mit zehn Sekunden Vorsprung. Etwas schwerer fiel ihr und ihren Mitstreiterinnen Lena Bieber (RG Kitzingen), Svende Braun (Gießen) und Anna Frisch (Mainz) der Erfolg im Doppelvierer, am Ende lag das Quartett dann aber doch eine Länge vor der Konkurrenz. Bieber und Braun siegten zudem im Doppelzweier, womit Trainer Philipp Tibitanzl alle drei von ihm betreuten Boote zu Meisterehren brachte.

Eine Medaille um den Hals hängen lassen durften sich auch die ARCWler Uli Vollmer und Konstantin Steinhübel. Nach bislang eher verkorkster Saison ruderten sie in Renngemeinschaft mit Frankfurt/Offenbach im leichten Vierer (Junioren A) zur Bronzemedaille. Im Achter reichte es für die beiden 17-Jährigen zu Platz vier.

Am Siegersteg anlegen konnten in der U-23-Klasse auch die letztjährigen Junioren-Weltmeisterinnen Hanne Trafnik und Marie Strohmayer (Würzburger RVB). Freude über Rang drei im Achter wollte bei den beiden aber nicht aufkommen, schließlich waren in dieser Klasse nur drei Boote am Start. Bei den beiden will es in dieser Saison überhaupt nicht laufen, den Sprung in die U-23-Klasse haben die zwei 19-Jährigen noch nicht wirklich schaffen können.

Knapp an einer Medaille vorbei ruderte Lea Piepenbrink (ARCW) zusammen mit ihrer Münchner Partnerin Luisa Gärtner als Vierte im Doppelzweier der Juniorinnen B. Dabei hatten die beiden 16-Jährigen etwas Pech, als sie im Endspurt von einer Windböe erfasst wurden und ihren Angriff auf Rang abbrechen mussten. Anna-Maria Götz (WRVB) und ihre Marktheidenfelder Partnerin Andrea Rieger belegten Rang sieben.

Immerhin Platz sechs belegten im Doppelzweier der U-23-Klasse Philipp Weidinger (ARCW) und Sebastian Eirich (WRVB) – nach einer bislang wenig erfreulich verlaufenen Saison ein ordentliches Ergebnis.

Nur in den Hoffnungslauf schafften es: Junioren B, leichter Doppelzweier: Julius Herion/Thomas Vollmer. Juniorinnen B, leichter Doppelvierer: Friederike Orlowski (alle ARCW).

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