Fußball: Dritte Liga

Kommentar: Kickers sollten sich an die eigene Nase fassen

Die Rothosen sollten die Schiedsrichterleistung vom Samstag nicht als Ausrede benutzen. Der Trend der letzten Wochen ist bedenklich.
Die Kickers-Akteure Simon Skarlatidis, Patrick Sontheimer und Fabio Kaufmann sowie Trainer Michael Schiele diskutieren mit Schiedsrichter Asmir Osmanagic. Foto: Frank Scheuring
Nur ein Sieg in den letzten fünf Ligaspielen, nun schon drei Drittliga-Partien ohne eigenes Tor - die Würzburger Kickers sollten nach dem 0:2 in Zwickau nicht über die Fehler der Schiedsrichter klagen, sondern sich an die eigene Nase fassen. Es stimmt: Die Rote Karte für Fabio Kaufmann war nicht berechtigt! Und ja, die Kickers waren in Zwickau auch in Unterzahl die aktivere, die spielerisch bessere Mannschaft. Ob sie deshalb die Partie mit elf gegen elf Akteuren gewonnen hätten? Das ist längst nicht gesagt! Es hat schon seinen Grund, dass Zwickau nun über den Würzburgern in der Tabelle steht.
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