Fußball: Toto-Pokal

Warum sich in den Kickers-Jubel Wehmut mischt

Nach dem Pokal-Triumph in Aschaffenburg bedanken sich die Kickers nicht nur beim Rivalen Schweinfurt, sondern betrauern auch den Abschied einiger Akteure.
Jubel, Trubel Heiterkeit. Das Kickers-Team mit (hinten von links) Co-Trainer Dennis Schmitt, Peter Kurzweg, Patrick Drewes, Trainer Michael Schiele, Leon Bätge und Torwarttrainer Robert Wulnikowski, (Mitte von links) Patrick Breitkreuz, Patrick ... Foto: Frank Scheuring, foto2press
Sebastian Schuppan trug den Pott unterm Arm. "Ich hätte nicht gedacht, dass das so ein großes Ding ist", sagte der Kapitän der Würzburger Kickers nach dem 3:0-Triumph des Drittligisten im Finale des Toto-Pokal-Wettbewerbs. Gastgeber Viktoria Aschaffenburg war am Ende schon noch eine letzte Hürde gewesen, aber eine, die die Kickers problemlos überspringen konnten. Der Regionalligist war bei allem Bemühen zu harmlos geblieben, um die Rothosen wirklich zu gefährden. Trotzdem war es tatsächlich noch einmal ein großes Ding, dieser Pokalsieg am Saisonende.
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