Würzburg

Was Kresimir Loncar bei den Baskets vorhat

Vom Parkett an den Schreibtisch: Wie der 36-jährige Deutsch-Kroate nach seiner Karriere als Basketball-Profi dem Würzburger Bundesligisten s.Oliver Würzburg helfen will.
Kresimir Loncar kämpfte bei seiner Verabschiedung mit den Tränen. Foto: Heiko Becker
Es war bestimmt der bewegendste Moment der gesamten jüngsten Saison, wahrscheinlich einer der bewegendsten der letzten Jahre an diesem Ort. Als am Freitagabend des 10. Mai so um Viertel Neun sich Steffen Liebler  das Hallenmikrophon schnappte und Kresimir Loncar zu sich aufs Parkett bat, während sich die Spieler von Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg außenrum warmmachten für ihr letztes Saisonheimspiel gegen Bonn, war der 36-Jährige sichtlich überrascht. Liebler, gut 13 Monate jünger als Loncar und Geschäftsführer der Baskets, wollte den verletzten Kapitän der Mannschaft gebührend verabschieden.
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