HANDBALL: ZWEITE BUNDESLIGA, MÄNNER

Es braucht ein Zukunftskonzept

Warum die DJK Rimpar Wölfe ohne eine wirtschaftliche Strategie auf Dauer kaum konkurrenzfähig bleiben kann
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Alexander Feld (TSG Lu-Friesenheim) im Zweikampf mit Lukas Siegler (DJK Rimpar Wölfe) Foto: foto2press/Frank Scheuring
Fast alle anderen haben aufgerüstet. Die einen, weil sie in der Zweiten Handball-Bundesliga wieder um den Aufstieg mitspielen wollen; die anderen, weil sie sich auf den verschärften Abstiegskampf mit fünf Absteigern vorbereitet haben. Und Rimpar? Will mit dem gleichen Etat wie zuletzt, einem kleineren Kader und zwei gezielten Neuverpflichtungen für drei vakante Positionen als Kollektiv gegen die Konkurrenz bestehen – mit Hilfe des „Rimpar-Gens“, wie Neu-Kapitän Patrick Schmidt den von allen immer wieder beschworenen, angeblich außergewöhnlichen Teamgeist nennt. Das ist löblich.
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