FUSSBALL

Jena gegen Chemnitz: Fußball in Würzburg fast ohne Würzburger

Nach 84 Tagen Corona-Pause rollt in Unterfranken erstmals wieder der Ball. Das allerdings unter ziemlich kuriosen Umständen.
Geisterspiel in Würzburg: die Flyeralarm Arena rund eine halbe Stunde vor Anpfiff der Partie FC Carl Zeiss Jena gegen Chemnitzer FC.
Geisterspiel in Würzburg: die Flyeralarm Arena rund eine halbe Stunde vor Anpfiff der Partie FC Carl Zeiss Jena gegen Chemnitzer FC. Foto: foto2press/Frank Scheuring
Als am Sonntag um 17.02 Uhr Schiedsrichter Florian Lechner aus Hornstorf in Schleswig-Holstein in der Würzburger Flyeralarm Arena in seine Pfeife blies, lief in Unterfranken das erste Mal seit 8. März wieder ein Fußballspiel. Doch die Premieren-Partie nach der 84-tägigen Corona-Pause war in vielerlei Hinsicht eine ungewöhnliche. Und das nicht nur, weil die sich gegenüberstehenden Teams vom FC Carl Zeiss Jena und dem Chemnitzer FC wenig begeistert über die Ansetzung der Begegnung in Nordbayern gewesen waren und unterfränkische Akteure an diesem sonnigen Abend nur eine Nebenrolle spielten.
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