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Rimparer Auftakt in Aue: "Maximal unangenehmer Gegner"

Vor 800 Zuschauern im Erzgebirge starten die Wölfe in die neue Saison. Drei Rückraumakteure sind angeschlagen. Ob sie beim heimstarken EHV spielen werden?
Trainer Ceven Klatt und die Zweitliga-Handballer der DJK Rimpar Wölfe starten beim EHV Aue in die neue Saison.
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Trainer Ceven Klatt und die Zweitliga-Handballer der DJK Rimpar Wölfe starten beim EHV Aue in die neue Saison.

"Ein maximal unangenehmer Gegner" - das sagt Ceven Klatt über den EVH Aue. Im Erzgebirge starten die Handballer der DJK Rimpar Wölfe am Tag der Deutschen Einheit beim Tabellen-13. der abgebrochenen Spielzeit in die neue Saison (17 Uhr, Erzgebirgshalle Lößnitz). Die Gastgeber, die die maximale Anzahl von 800 Zuschauern in ihre eigentlich 2100 Besucher fassende Halle lassen, haben sieben Neuzugänge geholt - davon drei Torhüter, unter anderem Anadin Suljakovic vom Erstligisten HSG Wetzlar. Stammkeeper Erik Töpfer war zuletzt verletzt.  

Das Team von Stephan Swat, das den Klassenerhalt als Ziel nennt und diesen mit Heimsiegen erreichen will, hat in Adrian Kammlodt auf Halblinks seinen Topwerfer und praktiziert neben der 6:0- eine 5:1-Abwehr. "Damit hatten wir in den letzten Jahren immer Probleme", erinnert sich Klatt. "Dem körperbetonten Spiel müssen wir etwas entgegensetzen."   

Rimpars Trainer will mit komplettem Kader nach Sachsen reisen, allerdings sind Kapitän Patrick Schmidt sowie die Rückraumakteure Benedikt Brielmeier und Lukas Böhm angeschlagen. 

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