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Waldbüttelbrunn erwartet Lieblingsgegner

Handball

Bayernliga Männer DJK Waldbüttelbrunn – TSV Haunstetten (Samstag, 19.30 Uhr, Ballsporthalle)

Im vorletzten Heimspiel des Jahres bekommen es Waldbüttelbrunns Handballer (2./16:2) mit einem vermeintlich schlagbaren Gegner zu tun. Der TSV Haunstetten (8./8:10) ging jedenfalls die letzten Male bei der DJK stets als Verlierer vom Feld. Im Sommer haben zudem mehrere Leistungsträger die Schwaben verlassen; unter anderem wechselten die Horner-Brüder Alexander und Max zum Drittligisten TuS Fürstenfeldbruck. So misslang dem TSV auch der Saisonstart. „Doch mittlerweile haben sie sich gefangen – und liefern beständig gute Ergebnisse“, weiß DJK-Coach Dusan Suchy, der mit einer offenen, aggressiven TSV-Abwehr rechnet. „Körperlich und läuferisch sind die Haunstettener voll auf der Höhe.“

Hoffen auf Stolperer des TSV Lohr

Suchy muss wohl erneut auf Lucas Meyer (Nasenanbruch) verzichten. Auch Jannik Renz (Urlaub) und Christian Beißner, der sich beim Auswärtssieg in Regensburg an der Schulter verletzt hat, fallen aus. Dafür springt wohl Kreisläufer Matthias Grünert ein. Insgeheim dürften die Sumpfler darauf hoffen, dass der HSC Bad Neustadt parallel beim TSV Lohr stolpert. Es wäre das erste Mal in dieser Saison. „Wir sind bislang gut damit gefahren, von Spiel zu Spiel zu schauen. Irgendwann wird dann das Duell gegen Bad Neustadt von alleine kommen“, hat DJK-Co-Trainer Daniel Boldt zuletzt gesagt. Am dritten Adventssamstag ist es soweit. Dann treten die Waldbüttelbrunner zum Vorrundenabschluss in der Rhön an.

TSV Friedberg – SG DJK Rimpar (Samstag, 20 Uhr)

Am Samstag vor dem spielfreien Pokalwochenende muss Rimpars Zweitliga-Reserve (5./13:5) beim Tabellendritten in Friedberg (3./14:6) antreten. DJK-Trainer Janko Skrbic sprach schon nach dem Heimerfolg gegen HT München „von einer ganz schweren Auswärtshürde, die da als nächstes auf uns zukommt.“ Doch in ihrer derzeitigen Verfassung hat der Wölfe-Unterbau durchaus das Zeug, um bei den Herzogstädtern zu bestehen – so wie vor rund eineinhalb Jahren, als sie dort einen knappen Sieg landen konnten. Zuletzt war der Zulauf beim Rimparer Training wieder deutlich größer. Auch die Langzeitverletzten Julian Henning, Aaron Noack und Neuzugang Philipp Schnabel können den Grün-Weißen vermutlich schon bald weiterhelfen.

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